REMIX! Forschung und Kunst in Interaktion

Was passiert, wenn Forschende auf professionelle Kreative aus dem Dezernat 16 treffen? Die Ergebnisse einer solchen Zusammenarbeit gab es bei der Nacht der Forschung am 28. September zu sehen. Das Kooperationsprojekt „REMIX“ verprach eine Fusion von Wissenschaft und Kunst. In Arbeitsgruppen kamen die Forschenden mit den Akteurinnen und Akteuren des Dezernat 16 zusammen, um sich intensiv in individuellen Projekten mit verschiedenen Forschungsansätzen auseinanderzusetzen. weiterlesen →

„Niemand braucht Fotos von sich selbst!“ Ein Gespräch mit Fotograf Jan Buomann

Jan Buomann teilt sich im Dezernat 16 ein Studio. Ideale Arbeitsbedingungen, wie er sagt. Aber auch ein mobiles Konzept ist ein großer Bestandteil seiner Arbeit. Wir wollten wissen, wohin er mit seinem mobilen Studio fährt, und warum. weiterlesen →

„Lächeln, bitte!“ Das Dezernat 16 wird fotografiert

Für unseren am 29.10. stattfindenden OPEN HOUSE DAY haben sich viele Mieterinnen und Mieter bereits weit im Vorfeld engagiert. So entstand die Idee für die Plakataktion zum Tag der Offenen Tür bei einem Treffen von Künstlern, Fotografen und Designerinnen. Auch das Branchenbuch, das am 29.10. ausliegen wird, geht auf den Einsatz vieler Akteurinnen und Akteure zurück. Die Leitung des Dezernat 16 unterstützte die aufwändige Aktion – denn um die Plakate und das Branchenbuch zu erstellen, musste die Mieterschaft zu Fotoshooting-Terminen erscheinen, Daten mussten abgefragt und in das erstellte Design eingearbeitet werden und vieles mehr. weiterlesen →

Kjartan Einarsson – Analoge und digitale Fotografie

Zu fotografieren begann Kjartan Einarsson bereits mit sieben. Damals schenkte ihm sein Vater eine kleine Kodak, eine Kompaktkamera für analoge Filme. Er verbrachte den Sommer damit, die 24 Bilder auf seinem Film vollzuknipsen. Bei der Entwicklung wartete er auf ein Foto ganz besonders – eine Aufnahme von einem Trompeter vor der isländischen Flagge. Das Bild war missglückt, und Kjartan erinnert sich noch genau, wie er dachte: „Das kann ich besser!“

Auch heute fotografiert und entwickelt er gerne analog. Die Ansprüche an seine Kunst sind natürlich mit den Jahren immer weiter gestiegen.
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