„Some Words“ – ein Film von Servet Akgöbek und Marius Ohl

Some Words. Marius Ohl und Servet Akgöbek

Some Words. Marius Ohl und Servet Akgöbek

http://vimeo.com/95135032

Eine aktuelle Co-Produktion der DEZERNAT 16 – Mieter Servet Akgöbek von pando differente und Marius Ohl. Entstehungsjahr 2014, 4.30 min.
Musik: Martin Homann

Beschreibung: „Der Film handelt von der Hinwendung zum Schmerz, von Dekonstruktion, von der Aufgabe starrer Pläne und Lebenskonzepte, hin zur Akzeptanz, dass nichts sicher ist.  Dem wohligen Gedanken an Chaos und, dass das Meiste außerhalb des Wahrnehmungsapparates des Menschen liegt.
So entstand der Film durch ein paar Worte – solche, die grenzenlos sind. Die verwendeten Medien Film und Malerei eignen sich in dieser Symbiose perfekt. Beide Medien schaffen Zugänge zu all jenen Vorgängen, aus welchen sich das Empfindbare zu einem Gegenstand in Form setzen lässt.
 In diesem Film wird die Entfernung vom Schmerz als fortlaufende Bewegung erfasst, durch welche sich Leid selbst erzeugt. In der Malerei werden Vorgänge festgehalten, die sonst nicht gleichzeitig erkennbar sind. Film in seiner Komposition eröffnet Zwischenräume in diese Vorgänge, macht ein mögliches Betrachten zum Ablauf“. (Marius Ohl)