Thomas Bierlein – Anwalt für Medienrecht 

Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung im Bereich der digitalen Medien hat Thomas Bierlein vor kurzem seinen Fachanwalt in IT-Recht abgelegt. Er berät sowohl Unternehmen als auch private Verbraucher. Wir sprechen über seine Berufswahl und die Spezialisierung. Zudem verrät Thomas Bierlein, was wir im Internet (fast) alle falsch machen.
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Was macht eigentlich …

Mit „Was macht eigentlich …?“ ist unser Bulletin um eine Rubrik reicher geworden. Viele Akteurinnen und Akteure sind dem Dezernat 16 bereits seit längerem treu. Das gibt uns die Gelegenheit, Projekte zu begleiten, Entwicklungen zu sehen und auch abzubilden. Mit kurzen Beiträgen – kleinen Statusupdates, wenn man so will – wollen wir immer mal wieder nach dem ein- oder anderem unserer Mieter schauen. Heute fragen wir uns: Was macht eigentlich …

… Eyal Pinkas zur Zeit? 

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Kathrin Schneider – Kunst zwischen Figur und Raum

Seit 2016 hat die Künstlerin Kathrin Schneider ein Gemeinschaftsatelier im Dezernat. Mit ihrer Einzelausstellung „So weit, so gut“ präsentierte sie vor einigen Jahren ihre Werke bereits in der Leitstelle. Seitdem ist die Malerin, die unter anderem in Italien Kunst und Kunstgeschichte studierte, mit verschiedenen Ausstellungen unterwegs. Für unser Bulletin sprach sie mit uns über zwei vor kurzem beendete Projekte. Ein Rückblick. weiterlesen →

Fahrstil – Magazin und Klubhaus für Fahrradbegeisterte

Im Frühjahr feierte das Team des Magazins „Fahrstil“ die Eröffnung ihres Klubhauses in der Emil-Maier-Str. 18. Über den gesamten Tag kamen Fahrradfahrer auf einen Kaffee, ein Gespräch oder eine gemeinsame Runde mit den Rädern vorbei. Das Team des Magazins erzählte uns von dieser neuen Anlaufstelle für Radfahrerinnen und Radfahrer. Auch über das lesenswerte Magazin sprachen wir. weiterlesen →

Kjartan Einarsson – Analoge und digitale Fotografie

Zu fotografieren begann Kjartan Einarsson bereits mit sieben. Damals schenkte ihm sein Vater eine kleine Kodak, eine Kompaktkamera für analoge Filme. Er verbrachte den Sommer damit, die 24 Bilder auf seinem Film vollzuknipsen. Bei der Entwicklung wartete er auf ein Foto ganz besonders – eine Aufnahme von einem Trompeter vor der isländischen Flagge. Das Bild war missglückt, und Kjartan erinnert sich noch genau, wie er dachte: „Das kann ich besser!“

Auch heute fotografiert und entwickelt er gerne analog. Die Ansprüche an seine Kunst sind natürlich mit den Jahren immer weiter gestiegen.
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